spacer.png, 0 kB
Wordle: Filmbild spacer.png, 0 kB
Home arrow AGB
AGB

Allgemeine Geschäftsbedingungen
des Wagener Buchstübchen Verlags


Bitte speichern Sie die Allgemeinen Geschäftsbedingungen oder drucken diese aus. Die PDF Datei erhalten Sie hier ...

I. Geschäftsbedingungen für die allgemeinen Leistungs-Bereiche

II. Besondere Bedingungen des Filmverein-Reisedienstes

III. Besondere Bedingungen der Werbeschaltung

IV. Besondere Bedingungen im Schulungs- und Trainingsbereich


I. Geschäftsbedingungen für die allgemeinen Leistungs-Bereiche


§ 1
Vertragsgegenstand
Der Mark Wagener Buchstübchen Verlag bietet auf seiner Internetseite
"www.filmverein.de" verschiedene TV- und Film-Dienstleistungen, Trainings und Produkte sowie Bücher, CDs und andere Artikel an.
Diese allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) regeln die
Beziehungen zwischen Nutzern sowie Kunden, die die Leistungen des Mark Wagener Buchstübchen Verlags in Anspruch nehmen, sofern nicht schriftlich etwas anderes vereinbart worden ist.
Die AGB können für den Zweck der Bestellung gespeichert und/oder ausgedruckt werden.

§ 2
Änderungen der AGB/Kündigungsrecht
Der Wagener Buchstübchen Verlag darf die AGB und alle Nutzungsbedingungen ändern. Über die Änderungen wird der Verlag auf der Plattform informieren. Für alle Rechtsgeschäfte, die vor der Änderung vorgenommen wurden, gelten die ursprünglichen Regelungen fort. Der Nutzer gibt sein Einverständnis zur Änderung, wenn er Angebote vom Wagener Buchstübchen Verlag nach Ablauf eines Monats nach Inkrafttreten der neuen AGB weiter nutzt oder nicht in einer Frist von zwei Monaten nach Inkrafttreten der Änderung kündigt.

§ 3
Vertragsabschluss
Der Vertrag zwischen dem Kunden und dem Mark Wagener Buchstübchen Verlag kommt erst durch einen Auftrag des Kunden, Abschluss des Kaufvertrages und der nachträglichen Auftragsbestätigung durch den Verlag zustande. Der Auftrag des Kunden erfolgt online via Internet oder schriftlich. Der Mark Wagener Buchstübchen Verlag nimmt den Auftrag an, indem er dem Kunden per E-Mail oder schriftlich den Kaufvertrag übermitteln lässt. Leistungsinhalt und Umfang ergeben sich aus der Auftragsbeschreibung des Kunden, den jeweiligen
Auftragsbestätigungen sowie den vorliegenden AGB.

Leistungen und Waren von Kooperationspartnern des Wagener Buchstübchen Verlags werden über die AGB der Partner abgewickelt. Bei Rahmenverträgen mit dem Buchstübchen Verlag gelten die Regelungen des vereinbarten Vertrages.

§ 4
Störungen
Druckerzeugnisse: Übersetzungs- oder Druckfehler sowie für Übersetzungsfehler kann
keine Haftung übernommen werden. Druckfehler, die weder
den Sinn noch die Wirksamkeit der Auftragsarbeit wesentlich
beeinträchtigen, berechtigen nicht zum Preisnachlass.

Filmproduktionen: Bei Filmproduktionen kann für nicht vorsätzlich verursachte Fehler kein Preisnachlass gewährt werden. Nachbesserungen sind im Einzelfall zu verhandeln.

Bei höherer Gewalt z. B. durch wetterbedingte Einschränkungen oder Produktionsausfälle ist es möglich, den Produktionstermin zu verschieben. Ein Ausfallhonorar ist fällig, wenn bereits angereist wurde und die Produktion ausfallen muss. Das Ausfallhonorar entspricht 50 % der vereinbarten Gesamtsumme.

Der Kunde hat dafür zu sorgen, dass alle Produktionsbedingungen, die mit dem Buchstübchen Verlag vereinbart wurden, vorliegen. Ebenso müssen beispielsweise Zeiten für technische Proben zur Verfügung stehen. Bild- oder Audiosignale von Dritten müssen bereits zur Probe vorliegen, spätestens 60 Min. vor der Aufzeichnung. Im anderen Fall kann keine ausreichende Qualität gewährleistet werden.

§ 5
Datenschutz
Der Mark Wagener Buchstübchen Verlag verpflichtet sich, alle Kundendaten und Angaben, sowie Daten des Fragebogens streng vertraulich zu behandeln und nicht an Zweite weiterzuleiten.

§ 6
Zahlungsbedingungen und Preise
Es gelten die Preise zum Zeitpunkt der Bestellung. Bei der Bestellung werden zusätzliche Liefer- und Versandkosten fällig, die gesondert im Kaufvertrag aufgeführt sind.

Sofern Artikel vergriffen sind und nicht geliefert werden können, besteht seitens Besteller kein Anspruch auf Belieferung oder Nachlieferung.

Auftragsarbeiten:
Wenn im Kaufvertrag nicht anders vereinbart, geschieht die Zusendung der Auftragsarbeiten unmittelbar nach der Überweisung des in Rechnung gestellten Betrages auf das im Kaufvertrag angegebene Konto. Das gilt grundsätzlich für alle physischen Produkte wie z. B. Bücher, DvD etc.
Individuelle Zahlungsbedingungen und Preise bedürfen der Schriftform im Kaufvertrag.

Alle angegebenen Preise verstehen sich in Euro exklusive MwSt. Bei Privatkunden werden auch Preise inklusive Mehrwertsteuer angegeben.

§ 7
Urheberrecht
Sämtliche Logos und Abbildungen auf der Internetseite des Mark Wagener Buchstübchen Verlag sind urheberrechtlich geschützt.
Jede Verwendung, insbesondere das Fertigen von Kopien und die Übernahme von Texten ist grundsätzlich nicht gestattet. Jede Nutzung der Texte, insbesondere zu kommerziellen Zwecken, bedarf der ausdrücklichen und schriftlichen Nutzungseinräumung durch den Mark Wagener Buchstübchen Verlag.
Alle weiteren Regeln entsprechen dem gesetzlichen Urheberrecht.

§ 8
Links
Die Haftung für Links bzw. für fremde Inhalte, auf die verwiesen wird, ist
innerhalb der gesetzlichen Schranken ausgeschlossen. Es
werden keine Zusicherungen, Garantien oder Gewährleistungen
im Hinblick auf die Richtigkeit, Aktualität oder Vollständigkeit
der wiedergegebenen Inhalte, auch für solche von Dritten, abgegeben.

§ 9
Haftungsausschluss
Für die angebotenen Dienste und Produkte werden Gewährleistungs- und Haftungsansprüche generell ausgeschlossen. Weiterhin übernimmt Mark Wagener keine Verantwortung für Schäden, welche dem Auftraggeber oder Dritten durch Missbrauch der Produkte und Dienste Kunden oder Dritten zugefügt werden.
Der unter Psychologie angebotene Dienst ist für den Nutzer kostenfrei. Es wird jedoch keine Garantie, Verantwortung oder Haftung für die Wirkung der psychologischen Ratschläge übernommen.
Der Mark Wagener Buchstübchen Verlag übernimmt keine Haftung für Folgeschäden oder Wirkung seiner angebotenen Dienste und Produkte.
Ausnahmen dieses Haftungsausschlusses bedürfen der Schriftform im entsprechenden Kaufvertrag, der zwischen dem Auftraggeber und dem Mark Wagener Buchstübchen Verlag geschlossen wird.

§ 10
Inhalte
Gewaltdarstellungen Bildaufnahmen oder Darstellungen pornografischen Inhalts, Rassendiskriminierungen, Aufrufe zur Gewalt, Anleitungen oder Anstiftungen zu strafbaren Handlungen, werden nicht geduldet.

§ 11
Abgabetermin für Auftragsarbeiten
Der Abgabetermin wird schriftlich im entsprechenden Kaufvertrag angegeben. Allerdings behält sich der Mark Wagener Buchstübchen Verlag vor, den Abgabetermin aus technischen Gegebenheiten, aufgrund höherer Gewalt, Krankheit oder arbeitsorganisatorischen Gründen unter Absprache mit dem Auftraggeber zu verschieben.
Fixtermine sind nur mit der entsprechenden Kennzeichnung "fix" zulässig und haben in den meisten Fällen einen zu vereinbarenden Kostenaufschlag zur Folge.
Kann der Mark Wagener Buchstübchen Verlag trotz aller Sorgfalt seine Dienste nicht erbringen, berechtigt dies den Kunden nicht zu Schadensersatz.




§ 12
Nachbesserungsrecht bei Auftragsarbeiten
Nach der Lieferung kann die Ware innerhalb von 14 Tagen bis zu zweimal unentgeltlich nachgebessert werden.
Weitere Nachbesserungen gelten als zusätzliche Auftragsarbeit und bedürfen eines ergänzenden Vertrages. Das betrifft auch Nachbesserungen, die eine Arbeitszeit von mehr als 14 Tagen beanspruchen.

§ 13
Widerrufsrecht
Ab Erhalt der Ware gilt eine zweiwöchige Widerrufsfrist. Zur Wahrung der Frist genügt die rechtzeitige Absendung des Wiederrufs oder der Ware. Ein Widerrufsrecht gilt nicht bei CD und DvD, deren Schutzfolie vom Besteller geöffnet wurde. Bei Ingebrauchnahme von Büchern entstandene Wertminderungen können ggf. einbehalten werden.

Der Kunde trägt die Kosten der Rücksendung, wenn die gelieferte Ware dem Bestellten entspricht.

Auftragsarbeiten:
Grundsätzlich hat der Auftraggeber das Recht, 14 Tage nach Lieferung der Ware vom Vertrag zurückzutreten und die Ware zurückzusenden. Der Kunde kann bis zu 40 € mit den Auslagen der Rücksendung belastet werden. Mit dem Widerruf - der schriftlich erfolgen muss - verliert der Kunde allerdings auch alle Rechte des Vertrages. Die vollständigen Eigentums- und Urheberrechte der Ware liegen dann wieder beim Mark Wagener Buchstübchen Verlag.

§ 14
Eigentumsvorbehalt
Die Ware bleibt bis zur vollständigen Bezahlung des Bestellers Eigentum des Mark Wagener Buchstübchen Verlags.

§ 15
Gerichtsstand und Erfüllungsort
Der Gerichtsstand ist der Ort, an dem der Mark Wagener Buchstübchen Verlag ansässig ist.
(Angaben auf dem Kaufvertrag.)

§ 16
Schlussbestimmung
Wenn einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sind oder ihre Rechtswirksamkeit ganz oder teilweise später verlieren, wird hierdurch die Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Bestimmungen. Das gleiche gilt, soweit die allgemeinen Nutzungsbedingungen eventuelle Regelungslücken aufweisen.

II. Besondere Bedingungen des Filmverein-Reisedienstes
AGB für den Bereich: Filmverein Erlebnis- und Reisedienst. Der Wagener Buchstübchen Verlag bietet Erlebnisreisen rund um das Thema Film an. Der Verlag tritt hier als Erlebnisreiseveranstalter auf. Die folgenden Geschäftsbedingungen regeln die Beziehungen zwischen Erlebnisreisenden und dem Wagener Buchstübchen Verlag.

Liebe Erlebnis-Reisenden,
für das Vertrauen und das Interesse an unsere Erlebnis-Abenteuer bedanken wir uns. Bitte beachten Sie die folgenden Bedingungen, denn mit der Buchung akzeptieren Sie diese Reisebedingungen. Diese ergänzen die §§ 651a-m BGB (Bürgerliches Gesetzbuch) sowie die §§ 4-11 BGB-InfoV (Verordnung über Informations- und Nachweispflichten nach bürgerlichem Recht)


§ 17
Abschluss eines Vertrags
Mit der Buchung bietet der Kunde dem Veranstalter den Abschluss des Erlebnisvertrages verbindlich an. Der Erlebnisvertrag wird für den Veranstalter verbindlich, wenn dieser dem Kunden die Buchung und den Preis der Reise schriftlich bestätigt.
Die Anmeldung erfolgt durch den Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit aufgeführten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Anmelder wie für seine eigenen Verpflichtungen einsteht, sofern er eine entsprechende gesonderte Verpflichtung durch ausdrückliche und gesonderte Erklärung übernommen hat.
Bei oder unverzüglich nach Vertragsschluss erhalten Sie eine schriftliche Bestätigung, die alle wesentlichen Angaben über die von Ihnen gebuchten Erlebnisleistungen enthält. Weicht die Bestätigung von Ihrer Anmeldung ab, ist der Veranstalter an das neue Angebot 10 Tage gebunden. Wenn Sie innerhalb dieser Frist das Angebot annehmen, kommt der Reisevertrag aufgrund des neuen Angebots zustande.
Vormerkungen sind Anmeldungen für noch nicht ausgeschriebene Erlebnisreisen. Sie werden vom Veranstalter nach Verfügbarkeit in Festbuchungen umgewandelt, sobald das Katalogangebot für die betreffende Saison erschienen ist.

§ 18
Bezahlung
Zur Absicherung der Kundengelder hat der Veranstalter eine Insolvenzversicherung bei der Travelsafe GmbH abgeschlossen. Je nach Höhe des Personenpreises erhalten Sie ein oder mehrere Sicherungsscheine, die sich auf der Bestätigung befinden.
Bei Vertragsabschluss wird gegen Aushändigung der Bestätigung der Gesamtbetrag der Erlebnisreise fällig. In Ausnahmefällen ist eine Anzahlung in Höhe von i. d. R. 20 %, bei gesondert gekennzeichneten kurzfristigen Top-Angeboten bzw. Specials 40 % des Gesamtpreises möglich. Die Kosten für evtl. Reiseversicherungen werden in voller Höhe zusammen mit der Anzahlung fällig.
Im Falle einer Anzahlung wird der restliche Preis fällig, wenn feststeht, dass Ihr Erlebnis durchgeführt wird und die Unterlagen entweder in Ihrem Reisebüro bereitliegen oder Ihnen verabredungsgemäß zugesandt werden.
Die Beträge für An- und Restzahlung und gegebenenfalls Stornierung ergeben sich aus der Bestätigung. Die Gebühren im Falle einer Stornierung, Bearbeitungs- und Umbuchungsgebühren sowie Gebühren für individuelle Reisegestaltung werden sofort fällig.

Bei der Zahlung im Lastschriftverfahren benötigt die Agentur zur Weiterleitung an den Erlebnisveranstalter Ihre Bankverbindung, Ihre Adresse oder ggf. die Adresse des Unterlagenempfängers sowie Ihr Einverständnis zum Lastschriftverfahren.

Wenn feststeht, dass die Erlebnisreise stattfindet, wird der Anzahlungsbetrag innerhalb einer Woche nach Vertragsschluss, der Betrag für die Restzahlung ca. 4 Wochen vor Reiseantritt abgebucht.
Im Ausnahmefall können sowohl die Anzahlung, als auch, bei Entgegennahme der Reiseunterlagen, die Zahlung des Restreisepreises in bar geleistet werden.
Sollten Ihnen die Reiseunterlagen nicht bis spätestens 4 Tage vor Reiseantritt zugegangen sein, wenden Sie sich bitte umgehend an Ihr Reisebüro oder den Reiseveranstalter.
Werden fällige Zahlungen nicht oder nicht vollständig geleistet und zahlt der Teilnehmer auch nach Mahnung mit Nachfristsetzung nicht, kann der Veranstalter von dem jeweiligen Vertrag zurücktreten, es sei denn, dass bereits zu diesem Zeitpunkt ein erheblicher Reisemangel vorliegt. Der Veranstalter kann bei Rücktritt vom Reisevertrag als Entschädigung Rücktrittsgebühren verlangen. Wenn Sie Zahlungen trotz Fälligkeit nicht leisten, behält sich der Veranstalter zudem vor, für die zweite Mahnung eine Mahnkostenpauschale von € 10, zu erheben. Der Nachweis nicht entstandener oder wesentlich niedrigerer Kosten bleibt Ihnen unbenommen.
Kosten für Nebenleistungen wie die Besorgung von Visa etc. sind nicht im Reisepreis enthalten. Falls solche Kosten entstehen, zahlen Sie diese bitte an den Erlebnisreiseveranstalter.

§ 19
Leistungen und Leistungsänderungen
Welche Leistungen vertraglich vereinbart sind, ergibt sich aus den Leistungsbeschreibungen (z. B. Katalog, Flyer, Internet) und den hierauf Bezug nehmenden Angaben in der Bestätigung. Vor Vertragsschluss kann der Veranstalter jederzeit eine Änderung der Leistungsbeschreibungen vornehmen, über die der Reisende vor Buchung selbstverständlich informiert wird.

Der Reiseveranstalter ist seit dem 16.07.2006 gemäß der Verordnung (EG) 2111/2005 vom 14.12.2005 verpflichtet, Sie bei Buchung über die Identität der/des ausführenden Luftfahrtunternehmen(s) zu unterrichten. Sobald die Identität des Flugunternehmens endgültig feststeht, werden Sie entsprechend informiert. Im Falle eines Wechsels des ausführenden Luftfahrtunternehmens nach Buchung sind Sie über den Wechsel so rasch wie möglich zu unterrichten.

Auf Charter- und Linienflügen beträgt das Freigepäck in der Economy Class im Regelfall 20 kg pro Person (auch für Kinder von 2 bis 11 Jahren) zzgl. eines kleinen Handgepäcks. Abhängig von höheren Buchungsklassen oder längeren Aufenthaltsdauern können auch höhere Freigepäckmengen gelten. Bitte erkundigen Sie sich im Einzelfall in Ihrem Reisebüro. Zusätzlich kann, ggf. gegen Aufpreis, nach Voranmeldung bei der jeweiligen Fluggesellschaft Sondergepäck (Sportausrüstungen, Rollstühle etc.) befördert werden. Die Beförderungspreise sind bei der Fluggesellschaft zu erfragen, die für Organisation und Abwicklung der Beförderung sowie Inkasso des Preises allein verantwortlich ist. Der Transport des Sondergepäcks vom Zielflughafen zum Hotel und zurück ist ausschließlich Sache des Gastes. Wir empfehlen dringend, Geld, Wertgegenstände, technische Geräte und Medikamente ausschließlich im Handgepäck zu befördern.

Verpflegung
Ob die Verpflegung im Preis enthalten ist, entnehmen Sie bitte den Leistungsbeschreibungen der entsprechenden Erlebnisreise.
Wenn Sie länger an Ihrem Urlaubsort bleiben wollen, sprechen Sie dieses bitte frühzeitig mit Ihrem Erlebnisreiseveranstalter ab. Die Kosten für eine Verlängerung sind vor Ort zu zahlen. Bitte beachten Sie die mit Ihrer Rückreise verbundenen tariflichen Bedingungen sowie die Gültigkeitsdauer Ihrer Reiseversicherungen und eventuell erforderlicher Visa.
Bei den angebotenen Reisen werden Sie vor Ort von Reise- bzw. Filmleitern des Veranstalters bzw. von örtlichen Vertretern des Veranstalters (z. B. Vermietern von Ferienwohnungen) betreut. Einzelheiten, Anschriften und Telefonnummern entnehmen Sie bitte den Reiseunterlagen.

§ 20
Besondere Hinweise für Ferienwohnungen und Ferienhäuser
Verbrauchsabhängige Nebenkosten sind in der Regel nicht im Reisepreis eingeschlossen und müssen am Ort bezahlt werden. Die Ferienwohnung/das Ferienhaus darf nur von der in der Leistungsbeschreibung angegebenen und in der Reisebestätigung aufgeführten Anzahl von Erwachsenen und Kindern bewohnt werden. Die angegebenen An- und Abreisetermine sind bindend. Bei Übergabe der Schlüssel kann ein angemessener Betrag (Kaution) als Sicherheit für evtl. Schäden oder vor Ort zu zahlende, verbrauchsabhängige Nebenkosten verlangt werden. Die Rückzahlung oder Verrechnung erfolgt, wenn die Wohneinheit und das Inventar bei Beendigung des Aufenthaltes in ordnungsgemäßem Zustand gereinigt zurückgegeben worden sind.

§ 21
Kinderermäßigungen
Maßgebend ist das Alter bei Reiseantritt. Unabhängig davon ist jedes mitreisende Kind und dessen Alter bei der Buchung anzugeben. Den Umfang der Kinderermäßigungen entnehmen Sie bitte der jeweiligen Leistungsbeschreibung.

§ 22
Leistungsänderungen
Änderungen und Abweichungen einzelner Erlebnisleistungen von dem vereinbarten Inhalt des Reisevertrages, die nach Vertragsschluss notwendig werden und die vom Reiseveranstalter nicht wider Treu und Glauben herbeigeführt wurden, sind nur gestattet, soweit sie nicht erheblich sind und den Gesamtzuschnitt der gebuchten Reise nicht beeinträchtigen. Flugzeiten sind wie auf dem Flugschein angegeben vorgesehen. U. a. aufgrund der zeitweiligen Überlastung des internationalen Luftraumes können Flugverspätungen oder auch -verschiebungen sowie Änderungen der Streckenführung in Einzelfällen nicht ausgeschlossen werden. Eventuelle Gewährleistungsansprüche bleiben unberührt, insbesondere soweit die geänderten Leistungen mit Mängeln behaftet sind. Der Veranstalter ist verpflichtet, den Kunden über Leistungsänderungen oder -abweichungen unverzüglich in Kenntnis zu setzen. Gegebenenfalls wird er dem Kunden eine kostenlose Umbuchung oder einen kostenlosen Rücktritt anbieten.
Über Änderungen bei Schiffsreisen, die die Fahrzeit und/oder Routen betreffen, etwa aus Sicherheits- oder Witterungsgründen, entscheidet allein der Kapitän.

Der Veranstalter behält sich vor, den im Reisevertrag vereinbarten Preis im Falle der Erhöhung der Beförderungskosten oder der Abgaben für bestimmte Leistungen, wie Hafen- oder Flughafengebühren entsprechend zu ändern.
Eine Erhöhung durch Erhöhung der Beförderung oder bestimmter Leistungen ist nur zulässig, sofern zwischen Vertragsschluss und dem vereinbarten Reisetermin mehr als 4 Monate liegen und die zur Erhöhung führenden Umstände vor Vertragsschluss weder eingetreten noch für den Veranstalter vorhersehbar waren.
Bei einer nachträglichen Änderung des Reisepreises hat der Veranstalter den Reisenden sofort zu informieren. Preiserhöhungen ab dem 20. Tag vor Reiseantritt sind unwirksam. Wenn die Preiserhöhungen mehr als 5 % beträgt, ist der Reisende berechtigt, ohne Gebühren vom Reisevertrag zurückzutreten oder die Teilnahme an einer mindestens gleichwertigen Reise zu verlangen, wenn der Veranstalter dazu in der Lage ist, dies anzubieten. Diese wechselseitigen Rechte und Pflichten gelten auch im Falle einer zulässigen Änderung einer wesentlichen Reiseleistung.
Der Reisende hat diese Rechte unverzüglich nach der Erklärung des Veranstalters über die Preiserhöhung bzw. Änderung der Reiseleistung diesem gegenüber geltend zu machen.




§ 23
Rücktritt durch den Reisenden vor Reisebeginn
Von der Reise kann jederzeit zurückgetreten werden. Maßgeblich ist der Zugang der Rücktrittserklärung bei dem Veranstalter bzw. dem buchenden Reisebüro oder Agentur. Der Rücktritt sollte schriftlich vorgelegt werden.
Wenn die Reise aus Gründen (mit Ausnahme von Fällen Höherer Gewalt) nicht angetreten werden kann, aus Gründen, die von dem Veranstalter nicht zu vertreten sind, verliert der Veranstalter den Anspruch auf den Reisepreis. Stattdessen kann der Veranstalter angemessenen Ersatz für die getroffenen Reisevorkehrungen und seine Aufwendungen (Rücktrittsgebühren) verlangen. Bei Berechnung des Ersatzes sind gewöhnlich ersparte Aufwendungen und die gewöhnlich mögliche anderweitige Verwendung der Reiseleistungen zu berücksichtigen.
Rücktrittsgebühren fallen auch dann an, wenn sich ein Reiseteilnehmer nicht rechtzeitig zu den in den Reisedokumenten bekannt gegebenen Zeiten am jeweiligen Abflughafen oder Abreiseort einfindet oder wenn die Reise wegen nicht vom Veranstalter zu vertretenden Fehlens der Reisedokumente, wie z. B. Reisepass oder notwendige Visa, nicht angetreten wird.
Die Rücktrittsgebühren betragen in der Regel pro Person/pro Wohneinheit bei Stornierungen:

Rücktrittsgebühren bei Erlebnis-Reisen:
bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 20 %
ab dem 30. Tag vor Reiseantritt 35 %
ab dem 22. Tag vor Reiseantritt 50 %
ab dem 15. Tag vor Reiseantritt 75 %
ab dem 2. Tag vor Reiseantritt bis zum Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 95 % des Reisepreises;

Rücktrittsgebühren bei Ferienwohnungen/-häuser/Appartements/Bus- und Bahnreisen:
bis zum 46. Tag vor Reiseantritt 20 %
ab dem 45. Tag vor Reiseantritt 50 %
ab dem 35. Tag vor Reiseantritt 80 %
ab dem 2. Tag vor Reiseantritt bis zum Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 90 % des Reisepreises;

Rücktrittsgebühren für preisreduzierte Angebote, Specials und Sparreisen
bis zum 31. Tag vor Reiseantritt 40 %
ab dem 30. Tag vor Reiseantritt 55 %
ab dem 22. Tag vor Reiseantritt 65 %
ab dem 15. Tag vor Reiseantritt 75 %
ab dem 8. Tag vor Reiseantritt 85 %
ab dem 2. Tag vor Reiseantritt bis zum Tag des Reiseantritts oder bei Nichtantritt der Reise 95 % des Reisepreises.

§ 24
Umbuchung, Ersatzperson
Der Veranstalter berechnet 30 € pro Person, wenn der Reiseteilnehmer eine Ersatzperson benennt und selbst nicht die Reiseleistung in Anspruch nimmt. Wenn durch den Personenwechsel zusätzliche Kosten für den Veranstalter anfallen, werden diese gesondert berechnet. Für den Reisepreis und die durch den Eintritt der Ersatzperson entstehenden Mehrkosten haften der angemeldete Teilnehmer und die Ersatzperson als Gesamtschuldner. Die Gebühr von 30 € wird auch erhoben bei Umbuchungen seitens des Kunden wie z. B. Änderungen des Reisetermins, des Reiseziels, des Ortes des Reiseantritts, der Unterkunft oder der Beförderung; bei Linienflügen, Änderungen der Abflugzeit.

§ 25
Reiseversicherungen
In den Reisepreisen sind keine Reiseversicherungen enthalten. Wir empfehlen das Abschließen von einer Reiserücktrittskosten-, Reisehaftpflicht-, Kranken- und Unfallversicherung.

§ 26
Rücktritt und Kündigung durch den Erlebnisveranstalter
Der Erlebnisvertrag kann vom Veranstalter ohne Einhaltung einer Frist gekündigt werden, wenn die Durchführung der Reise trotz einer entsprechenden Abmahnung durch den Veranstalter vom Reisenden nachhaltig gestört wird. Das gilt auch, wenn sich ein Erlebnisteilnehmer in erheblichen Maße vertragswidrig verhält, so dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. Der Veranstalter behält jedoch den Anspruch auf den Reisepreis. Mehrkosten für die Rückbeförderung trägt der Störer selbst.



§ 27
Mindestteilnehmerzahl
Wenn die im Angebot angegebene Mindestpersonenzahl bis 4 Wochen vor Reiseantritt nicht erreicht wird, so ist der Veranstalter dazu berechtigt, vom Vertrag zurückzutreten. Bereits geleistete Zahlungen der Teilnehmer werden zurückerstattet, sofern die Reisenden nicht von einem Ersatzangebot Gebrauch machen.

§ 28
Höhere Gewalt und außergewöhnliche Umstände
Bei Kündigung des Erlebnisvertrages in Fällen höherer Gewalt wird auf § 651j BGB verwiesen:

(1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Erlebnisveranstalter als auch der Teilnehmer den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen.

(2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so findet die Vorschrift des § 651e Abs. 3 Satz 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Teilnehmer zu Last.

Reisehinweise des Auswärtigen Amtes erhalten Sie im Internet unter "www.auswaertiges-amt.de" sowie unter der Telefonnummer (030) 5000-2000.

§ 29
Abhilfe/ Minderung/ Kündigung
Wird eine Erlebnisleistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht, kann der Teilnehmer Abhilfe verlangen. Der Veranstalter kann auch in der Weise Abhilfe schaffen, dass er eine gleich- oder höherwertige Ersatzleistung erbringt. Der Veranstalter kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert.
Wenn die Reise erhebliche Mangel aufweist und leistet der Veranstalter innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, so kann der Reisende im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Erlebnisvertrag kündigen. Empfohlen wird dabei die Schriftform.

§ 30
Haftung
Bei Auftreten eines Mangels kann der Reisende die Herabsetzung des Reisepreises (Minderung) oder der Kündigung Schadenersatz verlangen. Es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den der Veranstalter nicht zu vertreten hat.
Die Teilnahme, An- und Abreise sowie die in Anspruch genommenen Leistungen erfolgt auf eigene Verantwortung. Der Reiseveranstalter haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen, Beförderungsleistungen von und zum ausgeschriebenen Ausgangs- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners als Fremdleistungen so gekennzeichnet werden, dass sie für den Kunden erkennbar nicht Bestandteil der Reiseleistungen des Veranstalters sind.

Der Veranstalter empfiehlt den Abschluss einer Unfall- Versicherung. Denn für die Beteiligung an Sport- und anderen Aktivitäten müssen Sie selbst verantworten. Sportanlagen, Geräte und Fahrzeuge sollten Sie vor Inanspruchnahme überprüfen. Für Unfälle, die bei Sportveranstaltungen und anderen Aktivitäten auftreten, haftet der Veranstalter nur, wenn ihn ein Verschulden trifft.

§ 31
Mitwirkungspflicht, Beanstandungen
Im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen hat jeder Reisende die Pflicht, bei Leistungsstörungen daran mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten.
Bei wider Erwarten auftretenden Gründen zur Beanstandung, melden Sie diese bitte sofort der Reise- bzw. Filmleitung oder dem Veranstalter. Die nötigen Telefonnummern und Ansprechpartner finden Sie in Ihren Reiseunterlagen.
Allerdings sind die Filmleiter nicht berechtigt, irgendwelche Ansprüche anzuerkennen.

§ 32
Ausschluss von Ansprüchen und Verjährung
Ansprüche wegen nicht vertragsgemäßer Erbringung der Reise (§§ 651c bis 651f BGB) sind innerhalb eines Monats nach der vertraglich vorgesehenen Beendigung der Reise gegenüber Ihrem Veranstalter geltend zu machen. Empfohlen wird hierbei die Schriftform. Nach Fristablauf kann der Reisende Ansprüche nur noch geltend machen, wenn er ohne Verschulden gehindert war, die Frist einzuhalten. Der Tag des Reiseendes wird bei Berechnung der Monatsfrist nicht mitgerechnet.
Ansprüche des Reisenden nach den §§ 651c bis 651f BGB verjähren in einem Jahr. Die Verjährung beginnt mit dem Tag, der dem Tag des vertraglichen Reiseendes folgt. Schweben zwischen dem Teilnehmer und dem Veranstalter Verhandlungen über den Anspruch oder die den Anspruch begründenden Umstände, so ist die Verjährung gehemmt, bis der Reisende oder der Reiseveranstalter die Fortsetzung der Verhandlungen verweigert. Die Verjährung tritt frühestens 3 Monate nach dem Ende der Hemmung ein. Ansprüche aus unerlaubter Handlung verjähren in drei Jahren.
Ein Reisebüro oder Vermittler des Veranstalters ist nicht berechtigt, nach Reiseende die Anmeldung von Gewährleistungs- und Schadensersatzansprüchen durch Reisende entgegenzunehmen.
Ansprüche gegen den Veranstalter können nicht abgetreten werden. Dies gilt nicht unter mitreisenden Familienangehörigen.

§ 33
Pass-, Visa-, Zoll-, Devisen- und Gesundheitsbestimmungen
Der Veranstalter steht dafür ein, Staatsangehörige des Staates, in dem die Reise angeboten wird, über Bestimmungen von Pass-, Visa- und Gesundheitsvorschriften sowie deren eventuelle Änderungen vor Reiseantritt zu unterrichten. Angehörige anderer Staaten sollten sich bei den für sie zuständigen Botschaften/Konsulaten erkundigen. Durch die Reiseausschreibung in den Leistungsbeschreibungen und mit den Reiseunterlagen erhalten Sie wesentliche Informationen über die für Ihre Reise notwendigen Formalitäten. Bitte beachten Sie diese Informationen und lassen Sie sich in Ihrem Reisebüro weitergehend unterrichten.

Für die Einhaltung aller zur Durchführung der Reise wichtigen Vorschriften ist der Reisende selbst verantwortlich. Alle Nachteile, insbesondere die Zahlung von Rücktrittskosten, die aus der Nichtbefolgung dieser Vorschriften erwachsen, gehen zu seinen Lasten, ausgenommen wenn sie durch eine schuldhafte Falsch- oder Nichtinformation des Veranstalters bedingt sind.

§ 34
Datenschutz
Die personenbezogenen Daten der Teilnehmer werden nicht weitergegeben. Der Veranstalter möchte Sie zukünftig über aktuelle Angebote informieren, soweit nicht erkennbar ist, dass der Kunde dies nicht wünscht.

III. Besondere Bedingungen der Werbeschaltung
§ 35
Werbemittel
Werbemittel können sein: Bilder, Text, Bildtextkombinationen, Audio- und oder Videodateien, Bewegtbilder (z. B. Screencast), interaktive Flächen, die bei Interaktion die Verbindung zum Auftraggeber herstellen oder eine Kombination aller Werbemittel.
§ 36
Werbemittel, die aufgrund ihrer Gestaltung nicht unbedingt als Werbung erkennbar sind, werden mit dem Wort „Anzeige“ gekennzeichnet.
§ 37
Es werden keine Anzeigenaufträge akzeptiert, deren Inhalt gegen geltendes Recht verstoßen und die Rechte Dritter verletzen. Im gegenteiligen Fall stellt der Auftraggeber den Wagener Buchstübchen Verlag von allen Ansprüchen Dritter frei.
§ 38
Dem Kunden der Werbeschaltung wird nach der Schaltung ein Screenshot zugesendet. Der Kunde ist verpflichtet, diesen Screenshot oder den Webseitenauftritt unverzüglich auf mögliche Fehler hin zu untersuchen und innerhalb von drei Tagen zu rügen. Nach Ablauf dieser Zeit gilt die Werbung als übernommen (§ 640 BGB „Abnahme“).
§ 39
Ablehnungsbefugnis
Der Wagener Buchstübchen Verlag behält sich vor, nach freiem Ermessen Anzeigenaufträge anzunehmen oder abzulehnen. Gründe der Ablehnung:
- Inhalt verstößt gegen Gesetze oder behördliche Bestimmungen
- Inhalt wurde vom Deutschen Werberat in einem Beschwerdeverfahren beanstandet
- Veröffentlichung ist wegen des Inhalts, der Herkunft oder der technischen Form unzumutbar
Bereits veröffentlichtes Werbematerial kann zurückgezogen werden, wenn der Kunde nachträglich Änderungen der Inhalte des Werbemittels selbst vornimmt oder die Daten nachträglich ändert.

Anzeigenkollektive können abgelehnt werden. Dieses Recht besteht auch, wenn der Wagener Buchstübchen Verlag erst nach der Auftragsbestätigung von einem Kollektiv erfährt. Für Anwendungen eines Konzernrabatts ist der schriftliche Nachweis einer mindestens 50prozentigen Kapitalbeteiligung der Tochtergesellschaft erforderlich.
§ 40
Lieferung der Anzeigenunterlagen
Der Kunde ist verpflichtet, bis spätestens drei Tage vor der Anzeigenschaltung alle nötigen Unterlagen zur Veröffentlichung dem Wagener Buchstübchen Verlag geliefert zu haben.
Die Abgabepflicht ist abhängig vom Umfang des Werbeauftritts und wird vorher im Kaufvertrag individuell vereinbart.
§ 41
Haftung für Werbematerial
Der Wagener Buchstübchen Verlag übernimmt für alle gelieferten Werbematerialien keine Verantwortung und ist nicht verpflichtet, diese zurückzuliefern. Der Kunde trägt die Gefahr der Übermittlung des zur Veröffentlichung bestimmten Materials und die Gefahr für den Verlust der Daten.
§ 42
Kündigung
Wenn der Kunde seiner Zahlungspflicht nicht nachkommt und bereits zwei Mal gemahnt wurde, kann der Wagener Buchstübchen Verlag schriftlich (per Post, Fax oder E-Mail) außerordentlich kündigen. Selbiges gilt bei wiederholtem Verstoß gegen vertragliche Pflichten. Mit sofortiger Wirkung wird in diesem Fall das Werbemittel abgesetzt.
§ 43
Stornierung
Der Kunde kann kostenfrei stornieren, wenn diese 5 Werktage vor dem Schaltungstermin erfolgt. Das bezieht sich allerdings nur auf die Freischaltungsgebühren. Produktionskosten für Werbemaßnahmen und die Erstellung des Werbematerials werden bereits vorher in Rechnung gestellt.
Bei kurzfristigen Stornierungen unter fünf Tagen vor der Freischaltung wird bis zu 80 % des Nettoauftragswerts berechnet.
§ 44
Rechtegewährleistung
Der Kunde gewährleistet, dass er alle Rechte der Werbemittel besitzt. Er stellt den Wagener Buchstübchen Verlag von allen Ansprüchen Dritter frei, die aufgrund des Werbeinhalts gegen gewerbliche Schutzrechte, Urheberrecht, Persönlichkeitsrechte etc. verstoßen.
§ 45
Der Kunde überträgt dem Wagener Buchstübchen Verlag sämtliche urheberrechtlichen Nutzungs und Leistungsschutzrechte, insbesondere das Recht zur Vervielfältigung, Verbreitung, Übertragung, Sendung, Entnahme aus einer Datenbank und Abruf, und zwar zeitlich in dem für den Auftrag notwendigen Umfang.
§ 46
Gewährleistung
Im Rahmen der vorhersehbaren Anforderungen ist der Wagener Buchstübchen Verlag bestrebt, eine dem üblichen technischen Standard entsprechende Wiedergabe zu leisten. Dem Kunden ist jedoch bekannt, dass es nach dem Stand der Technik nicht möglich ist, eine vollkommen von Fehlern befreite Anwendung zu erstellen. Die Gewährleistung gilt nicht für unwesentliche Fehler.
Unwesentliche Fehler:
- Verwendung einer nicht geeigneten Darstellungssoftware ( z. B. Browser)
- Störungen der Netze anderer Betreiber
- Rechnerausfall bei Internet-Providern oder Online-Diensten
Von der Gewährleistung ausgenommen sind Störungen, die auf Mängel des Kundenrechners sowie der Kommunikationswege zu den Servern den Providers vom Wagener Buchstübchen Verlag entstehen.
Bei ungenügender Wiedergabequalität des Werbemittels hat der Kunde Anspruch auf Zahlungsminderung oder eine Ersatzwerbung im Ausmaß, in dem der Zweck des Werbemittels beeinträchtigt wurde.
§ 47
Leistungsstörungen
Wenn die Ausführung eines Auftrags aus Gründen, die der Wagener Buchstübchen Verlag nicht verantworten hat, so entbindet dies den Auftraggeber nicht von den Vertragspflichten. Der Kunde ist demnach verpflichtet, den vollen Anzeigenpreis zu bezahlen. Die Forderungen von Schadensersatz bleiben ausgeschlossen.
Zu den genannten Gründen zählen:
- technische Gründe
- Rechnerausfall
- Höhere Gewalt
- Streik
- Aussperrung aufgrund gesetzlicher Bestimmungen
- Störungen aus dem Verantwortungsbereich von Dritten (z. B. anderen Providern, Netzbetreiber oder Leistungsanbieter)

IV. Besondere Bedingungen im Schulungs- und Trainingsbereich
§ 48
Anmeldung
Die Anmeldung kann vom Teilnehmer erfolgt schriftlich, per Mail oder Fax. Danach bestätigt der Wagener Buchstübchen Verlag die geplante Teilnahme mittels Anmeldebestätigung. Die Teilnahme ist von der Anzahl der Personen begrenzt, daher werden die Anmeldungen in der Reihenfolge ihres Eingangs berücksichtigt. Die Daten Kunden werden vertraulich behandelt. Der Kunde ist damit einverstanden, dass der Wagener Buchstübchen Verlag , die aus der Geschäftsbeziehung mit ihm erhaltenen Daten im Sinne des Datenschutzgesetzes für geschäftliche Zwecke auch innerhalb des Wagener Buchstübchen Verlags verwendet.

§ 49
Absagen und Widerrufsrecht
Bis 30 Tage vor Schulungsbeginn kann der Teilnehmer kostenfrei widerrufen. Bei Stornierungen innerhalb von 30 Tagen vor Seminarbeginn bis 7 Tage vor Beginn wird eine Schulungsgebühr von 30% erhoben (der Tag des Seminarbeginns nicht mitgerechnet). Danach oder bei Nichtteilnahme des Teilnehmers, wird die gesamte Schulungsgebühr in Rechnung gestellt. Der Wagener Buchstübchen Verlag behält sich Absagen aus organisatorischen und technischen Gründen (Nichterreichung der Mindestteilnehmerzahl, kurzfristiger, krankheitsbedingter Ausfall des Referenten) vor. Im Falle einer Absage durch den Verlag wird versucht, einen Ausweichtermin zu finden und den Teilnehmer umzubuchen. Vorausgesetzt, der Teilnehmer ist damit einverstanden. Andernfalls erhält der Teilnehmer seine bezahlten Gebühren zurück. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht. Der Teilnehmer ist berechtigt, an seiner Stelle einen geeigneten Ersatzteilnehmer zu bestimmen.

§ 50
Unternehmensinterne Schulungen
Der Schulungstermin kann bis 21 Tage vor Beginn der Schulung kostenfrei widerrufen werden. Bei Stornierungen der Buchung innerhalb von 21 Tagen vor Beginn bis 7 Tage vor dem Schulungsbeginn wird 30% der Gebühr und angefallene Spesen berechnet (der Tag des Schulungsbeginn nicht mitgerechnet). Bei Stornierungen der Schulung weniger als 7 Tage vor Schulungsbeginn, wird die volle Gebühr und angefallene Spesen in Rechnung gestellt. Der Wagener Buchstübchen Verlag behält sich Absagen aus organisatorischen und technischen Gründen (Nichterreichung der Mindestteilnehmerzahl, kurzfristiger, krankheitsbedingter Ausfall des Referenten) vor. Im Falle einer Absage durch den Verlag wird versucht, einen Ausweichtermin zu finden und die Teilnehmer umzubuchen. Vorausgesetzt, das Unternehmen ist damit einverstanden. Andernfalls werden die Gebühren zurückgezahlt. Weitergehende Ansprüche bestehen nicht.

§ 51
Reisebuchungen
Teilnehmer können Zimmer- und Reisebuchungen vom Reisedienst übernehmen lassen. Hierzu gelten die besondere Bedingungen des Filmverein-Reisedienstes.

§ 52
Gebühren
Die Gebühr ist in Euro zu entrichten und ist 14 Tage nach Rechnungsstellung fällig. Die zeitweise Teilnahme an den Schulungen berechtigt nicht zu Minderungen der Gebühr. Nur bei vor der Schulung überwiesenen Gebühr ist der Teilnehmer zur Teilnahme berechtigt.

§ 53
Durchführungsabweichung
Der Wagener Buchstübchen Verlag behält sich Termin- und Durchführungsortänderungen vor.

§ 54
Copyright
Es ist nicht gestattet: Trainingsunterlagen zu vervielfältigen, nachzudrucken oder Teile zu veröffentlichen. Kein Teil der Unterlagen darf – auch nicht auszugsweise – ohne schriftliche Genehmigung des Wagener Buchstübchen Verlags – auch nicht für Zwecke der internen Unterrichtsgestaltung – reproduziert oder unter Verwendung elektronischer Systeme verarbeitet, vervielfältigt, verbreitet oder zu öffentlichen Wiedergaben benutzt werden.

§ 55
Haftung
Für den Schulungserfolg wird nicht gehaftet.

§ 56
Gerichtsstand/ Allgemeines
Der Gerichtsstand vom Wagener Buchstübchen Verlag ist Wietzendorf. Falls der Vertragspartner keinen allgemeinen Gerichtsstand im Inland hat bzw. die in Anspruch zu nehmende Partei nach Vertragsschluss ihren Sitz oder Aufenthaltsort aus dem Geltungsbereich des Gesetzes der Bundesrepublik Deutschland verlegt oder ihr Sitz oder Aufenthaltsort im Zeitpunkt der Klageerhebung nicht bekannt ist sowie für den Fall, dass es sich bei dem Vertragspartner vom Wagener Buchstübchen Verlag um Kaufleute handelt, wird als Gerichtsstand Wietzendorf vereinbart.

§ 57
Schlussbestimmung
Wenn einzelne Bestimmungen dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen ganz oder teilweise nicht rechtswirksam sind oder ihre Rechtswirksamkeit ganz oder teilweise später verlieren, wird hierdurch die Gültigkeit der Allgemeinen Geschäftsbedingungen im übrigen nicht berührt. An die Stelle der unwirksamen Regelung treten die gesetzlichen Bestimmungen. Das gleiche gilt, soweit die allgemeinen Nutzungsbedingungen eventuelle Regelungslücken aufweisen.

Ihr Vertragspartner:
Wagener Buchstübchen Verlag
Inh. Mark Wagener
Neue Straße 3
29649 Wietzendorf
Steuernummer: 41/146/01723
Gültig für Reisen ab dem 01. August 2008

 

spacer.png, 0 kB
spacer.png, 0 kB
spacer.png, 0 kB